Cala was?!

Cala Pi! Oder vielmehr einfach Cala. Per Definition ist das eine Sandbucht die in eine Steilküste im westlichen Mittelmeer schneidet. Also eigentlich einfach eine Bucht in einer Steilküste.

Und im ganz praktischen auch.

Wenn ihr also so schön klingende Namen wie Cala Major, Cala Minor oder Cala d’or hört, dann sind das einfach Orte die an einer dieser Buchten liegen. Diese ganz besonderen klingen allerdings einfach nur schön, sie sind es aber nicht. Es sind meist brutale Bettenburgen voller meckernder deutscher mit Socken in Sandalen die noch immer denken sie sind im 17. Bundesland und nicht Spanien.

Cala Pi ist glücklicherweise etwas anders. Es ist ein sehr kleiner Ort mit süßen Häusern, 2 Hotels und ein paar Restaurants in dem man sich eigentlich den ganzen Tag wie Siesta fühlt.

Und unser hotel liegt direkt oberhalb der dazugehörigen Bucht.

Nach einem ausgiebigen Frühstück sind wir ein wenig durch den Ort spaziert und dann nach es Trenc gefahren. Es Trenc wird als einer der schönsten Strände der Welt gehandelt. Ich habe mich letztes Jahr gefragt warum und ich frage mich auch heute, aber wenn man azurblaues Wasser als Kriterium nimmt stimmt das wohl.

Danach waren wir in Colonia Sant Jordi und beim Hotel Honucai, das Maria letztes Jahr eröffnet hat, und haben Bier, Sonnenbrand und Leute genossen

Mallorca wäre aber nicht komplett ohne El Arenal und Schinken Straße. Sehr zu unserer Enttäuschung waren leider keine Schnaps Leichen zu sehen, aber es war wohl eine Kombination aus falscher tages- und Jahreszeit.

Einen Besuch an Hotelpool und Bett später war es dann auch schon Zeit fürs Abendessen. Bisher, für mich, der einzige Minuspunkt am Hotel, aber es gibt ja um die Ecke einige Alternativen.

Jetzt hab ich einen sitzen und freue mich auf den kulanten Late Check Out um 12 Uhr.

Wir lesen uns morgen Abend am Flughafen.

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