Offensichtlich war das Wetter heute nicht Nationalpark geeignet – zumindest nicht für Krka.
Nach einem sehr entspannten Frühstück haben wir entschieden das die Gefahr von Regen und starkem Wind uns noch vom Nationalpark entfernt hält und wir sind nach Zadar gefahren.
Auch hier gibt es bis zu 2000 Jahre alte Spuren, aber Split war doch irgendwie heimeliger und spannender.
Natürlich haben wir es uns nicht nehmen lassen den Glockenturm zu erklimmen.
Ob und wie wir diese zum läuten gebracht haben überlasse ich eurer Fantasie.
Allerdings gibt es in Zadar die Meeresorgel – eines der spannendsten Kunstwerke das ich erlebt habe. Die Wellen erzeugen hier einen eigenen Klang. Ein technisches, aber auch mystisches Werk zugleich.
Neben hübschen Wind blieb uns der Sonnenschein erhalten und wir entschieden in den Nationalpark Paklenica zu fahren.
Dort angekommen stellten wir fest das wir etwa Windstärke 26,5 hatten – Grund genug nicht hinein zu fahren, sondern nur auf einer Route durch die Berge.
Gleich am ersten Aussichtspunkt war allerdings ein Weg dem Maria nicht widerstehen konnte und die nächsten 90 Minuten sind wir über einen „wanderweg“ gestolpert und haben uns uralte Gräber angeschaut.
Ziemlich stolz das niemand verletzt wurde haben wir abends noch im Garten gegrillt – Vermieter Toni und Carla kamen dazu um brachten Sherry mit – was will man mehr?.
Wird es morgen was mit Krka? Es bleibt spannend!





