Nachdem wir gestern entspannt und ohne Wecker aufgewacht sind ging es für uns erstmal in ein kleines Spa.
Während Maria immer mal wieder über die angewandte Stärke verhandelt hat und meint ich sei ja nur gestreichelt worden, habe ich grad noch so das ein oder andere „aua“ unterdrückt.
Ich hab mal mit meinem Schwiegervater einen Steg gebaut und bin dabei sehr unglücklich auf dem Steiß gelandet, der macht seitdem gerne Probleme beim sitzen.
Hat die Dame schnell erkannt, dort den größten Schmerz verursacht und heut sitz ich wie ein junger Gott! Da gehen wir nochmal hin! Vor allem vor dem Heimflug…
Danach gings wieder ein wenig durch Kuta bummeln und essen am Strand.
Schuster bleib bei deinen Leisten – ich hab einfach wieder die selbe Pasta mit Rindfleisch genommen. Foto bringt also nichts.
Ach, doch! Das Dessert!


Ja, Maria hat auch etwas gegessen, aber die fotografiert ihr Essen nicht.
Wobei mir aber grad einfällt das es noch ne Vorspeise gab:

Danach sind wir ins Zimmer gerollt und noch kurz in den Pool gehüpft.
Heute morgen ging es nach Ubud in den Monkey Forest. Muss man nicht wirklich hin um Affen zu sehen, die gibt’s auch so:

Aber es ist eine sehr schöne Anlage und hat sich wirklich gelohnt.
Danach wollten wir durch Ubud schlendern – es gilt immerhin als Kunst- und spirituelles Zentrum Balis.

Ja, äh.. An den Rändern ganz bestimmt, da hat man viel schönes gesehen, aber Im Zentrum fehlt mir ein wenig die Differenzierung zu Kuta.. Dank Verkehr und lauter „Taxi, Taxi“ rufen konnte man die, durchaus vorhandenen, schöneren Orte nicht genießen. Es wurde dann irgendwie eher ne Flucht. Spätestens der „Art Market“ (es gibt den selben Krempel wie in Kuta, nur teurer) hat mir dann den Rest gegeben.

Ubud hat sicher seine schönen Seiten, auch wir haben mit tollem Blick lecker essen können, und das wahre Leben spielt sich eben nicht auf der Hauptstraße im Zentrum ab, aber ein wenig enttäuscht war ich doch.
Nach etwa 5 Stunden vor Ort war ich froh im Taxi zurück nach Kuta zu sitzen.
Ich denke aber ein Hotel in der Region ist perfekt für Ausflüge gelegen und man erlebt dann die Stadt auch ganz anders.
Was man allerdings auf den ersten Blick merkt sind Versuche des Wandels:

Mülleimer an jeder Ecke – und die auch noch getrennt!
Auf den ersten Blick ist die Stadt bedeutend sauberer. Auf den 2. Zwar nicht, aber irgendwo muss man anfangen.

Jetzt hopsen wir wieder in unseren Pool und planen für morgen.





