Schietwetter…

Haben wir eigentlich im Urlaub fast nie, jetzt schon das 2. mal in 7 Tagen… Sowas aber auch! Naja, wir werden es überleben und besser werden soll es ja auch.

Aber der Reihe nach: Am Freitag sind wir nach der Arbeit zu Freunden in Richtung Bayreuth gefahren und haben einen schönen Abend (und morgen) mit tollen Gesprächen und ollen Kamellen verbracht.

Während früher immer irgendwie alle „um die Ecke“ gewohnt haben , fährt man inzwischen eben etwas mehr für Klatsch und Tratsch.

Nach einer sehr erholsamen Nacht und leckerem Frühstück ging es weiter in Richtung Österreich.

Wir hatten mal wieder wirklich Glück mit dem Verkehr und so war die einzige Verzögerung die Fahrt zu Tankstelle 8,2 KM neben der Autobahn die Maria mir heraus gesucht hatte. Ich muss echt genauer werden in meiner Kommunikation.

Letzter Stop vor der Grenze war ein kleines Outlet. Maria hatte irgendwann gefragt ob ich eigentlich meine Badehose eingepackt hatte. Hatte ich natürlich nicht, daher bin ich nun stolzer Besitzer einer Signalblauen Badeshorts. Großer Vorteil: Irgendwie hält die die Kronjuwelen warm bis das Bäuchlein im Wasser ist. Sehr angenehm!

Nebenan sind wir zu Trigema gegangen. Sehr spannend. Gefühlt irgendwie eine Mischung aus Rudis Resterampe, grellem Augenkrampf und an der Kasse Wein und Wild Angebote dazu, aber das System macht dann irgendwie doch wieder total viel Sinn und die Qualität wirkt wirklich gut. Ich bin gespannt wie sich die neuen Shirts im Alltag machen.

Nächster Stop: Supermarkt! Mit einer Einkaufsliste für eine Football Mannschaft bewaffnet ging es los und das Auto war nun wirklich so richtig voll. Und nun, auf zum eigentlichen Ziel: dem Mondsee.

Je näher wir der Grenze gekommen waren, desto düsterer war das Wetter geworden und inzwischen regnete es teils in Strömen, während von zu Hause Bilder voll Sonnenschein kamen. Na toll. Aber ab Montag / Dienstag wird es wohl besser.

Unser Ziel am Mondsee ist ein Bauernhof am Berg, auf dem wir vor 5 Jahren schon einmal mit Freunden waren und ein wenig nach uns kamen auch die Verantwortlichen für die Riesen Einkaufsliste an: die Monchis. Gehören zu den Lieblinsgfreunden, haben zwei Kinder zum anknabbern und heißen Monchis, weil sie wie die Monchichis die Finger nicht voneinander lassen können (naja konnten, auch die jugendliche Liebe wird irgendwann erwachsen und heute beschweren sie sich eher wenn sie sich gegenseitig ins Wort fallen).

Ein Knäuel Freude und viel Lachen später sind wir ins Bett gefallen und genießen gleich das erste gemeinsame Frühstück, während ich schon im Pool war. Später wollen die anderen auch und heute Abend vielleicht in die Panoramasauna.

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