Die Probe…

Was es nicht alles gibt. Nen Probedurchlauf zur Hochzeit. Auf der Einladung dazu stand dress rehearsal und ich dachte, wir sollen da schon in Montur erscheinen. Glücklicherweise hat meine Frau aber immer recht und es reichte nicht auszusehen wie der letzte Lump.

Am Morgen nach dem letzten Beitrag (Waffelfrühstück, ihr erinnert euch) ging es rüber nach Issaquah ein wenig bummeln. Schöner kleiner Ort und alles etwas aufgeräumter als im nahen Seattle.

Zurück in Snoqualmie wollten wir etwas zum Mittag essen. Eine Sache, die ich so in Deutschland nicht kriege (und die mich an mein Austauschjahr in Kalifornien erinnert) ist Teriyaki Chicken. Gegenüber vom Hotel ist auch noch eine kleine asiatische Bretterbude, die richtig gut aussah. Beste Voraussetzungen. Ihr seht es unten in den Fotos: Peter ist glücklich und das Essen war verdammt lecker!

Im Anschluss gabs dann das wohlverdiente auf dem Zimmer Rumgammeln und ein paar Absprachen mit anderen Hochzeitsgästen zur Nachmittagsgestaltung.

Die Bestand dann nach nem ordentlichen Schläfchen aus einem Besuch am Fluss, der durch die Gegend fließt, samt ordentlicher Abkühlung in eben diesem. Ihr werdet morgen (oder so) noch ein paar Bilder sehen, wie schön die Gegende ist, aber weiter unten kommen dann schon welche vom Fluss.

Von dort ging es dann weiter zur Probe.

Die Hochzeit wird in einem Landschaftspark stattfinden, dort ist einfach eine kleine Scheune, die für Hochzeiten und Co genutzt wird. Etwa 30 Gäste (von 135) kamen zusammen, um einen Probelauf der Hochzeit zu machen. Kannte ich so noch nicht, war aber sehr witzig und wieder eine gute Gelegenheit, andere kennenzulernen. Bisher haben wir Einladungen nach New York, Santa Barbara und London :-).

Maria wurde gefragt, ob sie einer der „Usher“ sein würde (ich habe ja als Teil der Brides Maids schon zu tun). „Klar, warum nicht. Was ist das?“ Nun, schreibt sich genauso wie der Musiker, ist aber ein Platzanweiser. Ihr könnt euch vorstellen, mit welcher Musik im Kopf und irgendwie auch in den Beinen Maria ihr neues Amt übernommen hat.

Im Anschluss ging es noch zu einem gemeinsamen Abendessen beim gegenüberliegenden Golf Club. Zum Glück eher ein einfaches Diner, dann ein edles Etablissement und so kamen wieder spannende Gespräche mit einer guten Portion Lachens zusammen.

Eben gab es wieder ein paar Waffeln zum Frühstück und gleich machen wir uns fertig, die Brides Maides zum Mittag zu treffen. Die treffen sich bereits um 9:00 Uhr um Make-up und Co. Zu erhalten, wir schauen da nur fürs Mittag vorbei, treffen uns dann noch mit ein paar anderen zu Pre-Drinks und um 17:00 Uhr gehts dann auf zur eigentlichen Hochzeit.

Hinterlasse einen Kommentar