Ehrlich gesagt war ich die letzten Tage einfach zu gefrustet, um zu schreiben …
Nachdem der kleine ja am Montag schon heimwollte, war es bei mir am Dienstag so weit. Aber wir haben entschieden zu bleiben und das Beste draus zu machen.
Natürlich hat am Dienstag die Kinderbetreuung jemand anders übernommen und es kam, wie es kommen musste: Nach 20 Minuten der Anruf: Die Hose ist voll, bitte kommen Sie die Windeln wechseln. Danach wollte der kleine Klabautermann natürlich bei Papi bleiben und nicht wieder ganz allein im Kinderklub sein. An sich echt nicht wild – nur eben das dies vorher nicht kommuniziert war und außerdem: die Hose war keineswegs voll. Er hatte vermutlich nur gepupst.
Seis drum, wir haben uns mit Schlitten und kleinem Ausflug einen schönen Tag gemacht. Hatten wir jedoch gehofft, das Essen der Vortage seien Fehltritte gewesen: weit gefehlt. Fertigzeugs nett angerichtet, traf es ganz gut.
Am Mittwochmorgen ist dann die andere Familie heimgefahren und wir hatten die Bude ganz für uns allein. Hat den Spaß nicht besser gemacht.
Am Nachmittag ging es nach Bad Lobenstein in die Therme, wo der Kleine ganz gut spielen konnte und Maria endlich ihre Massage bekommen hat. 30 Minuten waren gebucht, nach 50 durfte sie gehen – waren wohl ein paar mehr Baustellen und wir müssen uns daheim einfach mehr gönnen (und die Zeit einfach freischaufeln).
Am Abend wollten wir unsere Begrüßungsdrinkgutscheine einlösen. Auf O Saft mit Sekt hatten wir aber so gar keine Lust, also haben wir uns ganz regulär einen Baileys für mich und einen Mojito für Maria bestellt. Wir mussten tauschen, das Ding war echt noch schlechter als in Ägypten.
Am Donnerstag ging es dann auf nach Hof in den Zoo. Der ist klein, wirklich toll in Schuss und echt spannend. Maria war aber glücklich, das die Affen im Tropenhaus sich nicht haben blicken lassen.
Wir hatten überlegt, direkt über den Mittagsschlaf nach Sonneberg zu fahren und uns dort das Nautiland anzuschauen, aber dann entschieden, das es im Hotel für alle entspannter wäre.
Nach dem Mittagessen dort und den nächsten 2 Stunden versuchen auf diesen Betten zu lümmeln, haben wir entschieden: Es reicht. Wir haben wirklich keine Lust auf noch eine Nacht in den Betten und erst recht nicht auf Abendessen und Frühstück hier. Also haben wir uns kurz nach 16:00 Uhr ins Auto gesetzt und sind heim gedüst und haben einen entspannten Freitag in Fürstenberg verbracht.
Wieder was gelernt.
Wir lesen uns im Sommer!








