Kono was?

Konoba! Aber dazu später.

Unser Wecker hat heute morgen irgendwann zwischen 3 und 4 Uhr geklingelt, aber der von Lui und Basti wohl noch etwas früher. Kurz vor 5 haben sie uns eingesammelt und wir haben einen entspannten Flug nach Split genossen. Hier gibt es jetzt eine Woche Kroatien.

Kleiner Tip an das italienische Paar das sich bei der Sicherheitskontrolle nervig vorgedrängelt hat und er auf Nachfrage mehrerer Personen sagte das ihr Flug in 10 Minuten startet: einfach mal kurz laut um Hilfe bitten, hätte die Sache sicher beschleunigt. Auch wenn ihr an dieser Stelle eh schon keine Chance mehr hattet.

Nach der freundlichsten Mietwagen Übernahme die ich je erlebt habe ging es vom Flughafen Split ganze 5 Kilometer weiter nach Trogir.

Einen ausgiebigen Bummel durch die wunderschöne Altstadt und auf eine alte Festungsanlage später ging es – endlich – frühstücken.

Aufgrund der fortgeschrittenen Zeit gab es Steak. Die Reiseführer sagen man soll in Trogirs Gassen essen und nicht am Wasser, das sei erheblich günstiger. Ich glaube die meinen nen anderen Teil von Trogir.

Auf dem Wochenmarkt haben wir uns mit Obst und Feigenmarmelade eingedeckt und sind nach Zaboric in unsere Ferienwohnung gefahren.

Das Wetter ist derzeit bedeckt bis regnerisch, aber bis zu 19 Grad wärmer als zu Hause. Unsere Vermieterin Carla ist aber sicher das es spätestens Montag sehr schön wird und wir planschen gehen können.

Die Vila Doni (wird wirklich genau so geschrieben) ist ein Kleinod direkt am Wasser, hat Schildkröten im Garten und ist, gerade für hiesige Verhältnisse, sehr stilvoll. Der Eigentümer heißt übrigens Toni :).

Als ein Regenschauer kam und ging sind wir weiter nach Sibenik gefahren, waren einkaufen (Lui hat Schuhe bekommen, ich überlege noch) und dann etwas durch Sibenik und die wunderschöne Altstadt geschlendert.

Wer Ria und mich kennt, weiß das wir im Urlaub immer mindestens eine Braut sehen. Das am ersten Tag zu schaffen war heute aber wohl Rekord.

In der Altstadt liegt auch die Konoba Nostalgija. Eine Konoba ist klassischerweise ein sehr kleines Lokal (gerne auch im Keller) mit bodenständiger Küche.

Diese Konoba im speziellen gehört zu den bekanntesten des Landes. Ich will jetzt nicht zu viel schwärmen (und Ria wurde ein recht einfacher Wunsch dämlicherweise nicht erfüllt), aber die Worte Stew, Kalb, Schwein und Gnocchi sind für mich jetzt ne ziemlich geile Kombination.

Nun gibt’s nur noch Couch und Bett und morgen lassen wir uns einfach treiben.

Wer mag uns noch Tips für die Woche geben?

2 Kommentare zu „Kono was?

  1. Es gibt das Dalmatinische Ethno-Dorf, das soll sehr schön sein… als Tipp für die Woche – wäre toll, wenn Ihr bei Sonne baden könntet!

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