Schlaflos in Kuta…

Wir haben uns gestern Abend noch entschieden heute eine kleine Tour zu machen.. Buchen geht hier einfach und fix per WhatsApp zu jeder Tageszeit. Ob man nun eine vorgefertigte Tour nimmt, oder dem gewählten Anbieter einfach seine Wünsche schickt ist relativ egal.Preislich unterscheiden Sie sich nicht besonders und es gibt sie wie Sand am Meer. Aber Achtung: Wer keine Lust hat in „Batik Werkstätten“ samt angeschlossenem Verkaufsraum und ähnliches geführt zu werden, der sollte einfach nur einen Fahrer buchen und dafür mehr zahlen. Mit um die 40 bis 50 Euro für 10 Stunden kostet das auch nicht die Welt.Man kann sich natürlich auch einen Roller ausleihen. Wenn man, wie wir, sein Hotel in Kuta hat ist das, aufgrund des Verkehrs, jedoch eine schlechte Idee.Aufgrund von Jetlag und anscheinend zu viel Entspannung konnten wir beide die Nacht nicht wirklich schlafen. Ich hatte für etwas über eine Stunde die Augen zu, Maria eigentlich gar nicht.Unpünktlich um 09:15 kam der für 08:30 – 09:00 angekündigte Fahrer. Da merkt man gleich wieder wie deutsch man ist. Ratet mal wer pünktlich um 08:30 in der Lobby saß :).Auf Los gings Los in Richtung Ubud (das wir heute allerdings nur durchfahren haben) und zu kulturellen Highlights wie einer Silberwerkstatt mit Verkauf und einer angeblichen Batik Werkstatt mit Verkauf.Die Silberwerkstatt war tatsächlich ganz interessant, die Batikwerkstatt hat sich nicht mal Mühe gegeben so zu tun als ob :).Man muss jedoch sagen das man in 5 Minuten wieder draußen ist und das alles extrem entspannt abläuft. Keiner drängt einen zu irgendwas.Dann ging es weiter zur angeblichen Kaffeeplantage. Das war eine ganz nette Anlage die 3 alte Kaffeepflanzen vorzuweisen hatte. Ansonsten Riesenschaukeln mit einem schönen Blick auf ein Tal und eine Tee und Kaffeeverkostung. Das war tatsächlich extrem lecker und wir sind länger geblieben um in Ruhe noch mehr Kaffee zu trinken und auch welchen mitzunehmen.Nein, kein Kopi Luwak. Der war zwar auch ganz gut, aber nicht wirklich besonders.Was Kopi Luwak ist? Nun, da werden so nem einem Dachs ähnlichen Tierchen die rohen Bohnen ins Gehege gelegt, er frißt sie, fermentiert sie im Magen und kackt sie wieder aus. Jetzt nur noch waschen und rösten.. Wohl bekomms!Jetzt Fragen sich natürlich alle warum wir diese Verkaufsshows mitmachen, wir wissen es doch eigentlich besser.Nun, zum einen war einiges tatsächlich ganz spannend und außerdem kriegen die Tour Anbieter Geld dafür die Besucher ran zu karren und eine Provision wenn die kleinen dummerchen dann auch noch Geld ausgeben – so wie wir :).Dafür sind die Touren dann bedeutend günstiger :).Aber wie gesagt, wir waren rundum zufrieden und die Preise für den Kaffee waren nur etwas erhöht und das Tasting war ja eh „umsonst“.Dann ging es weiter Richtung Norden zu unserem eigentlichen Ziel: eine Quad Tour durch einige Dörfer, Tümpel, Reisfelder, Flussbetten, Bambuswälder und weiß der Kuckuck. Das war ziemlich geil! Vor allem die Abwechslung zwischen Landschaftlich schönem Teil und teils sehr anspruchsvollem Offroad waren genial gemacht insgesamt waren wir 2 Stunden mit den Quads unterwegs. Man muss allerdings sagen das der deutsche TÜV über die Dinger nicht mal mehr gelacht hätte.Aber ich fahr ja auch nicht wegen dem TÜV nach Bali..Am Ende hat Maria schon in Ruhe ein Bier genossen und ich bin nochmal für eine extra Runde in die Schlucht gedonnert.Abschließend ging es zum Wasser Tempel Tanah Lot. Eigentlich für den Sonnenuntergang, aber wir sind zu müde gewesen um da noch eine Stunde zu warten. Es war aber sehr schön und wir holen den Sonnenuntergang dort definitiv nach.Je weiter ins Landesinnere man kommt, umso weniger Müll sieht man. Ganz aufhören tut es allerdings nie. Trotzdem heute kein wirkliches Müllfoto, sondern das erste Mal das wir, in Tanah Lot, Mülltrennung gesehen haben, zu sehen als erstes Bild der heutigen Galerie.Wir gehen jetzt noch entspannt etwas essen und dann schlafen wir erstmal 2 Tage :).

Auf Bali regnets und die haben uns die Schokolade geklaut!

Wir sind wieder da! Also eigentlich weg.. Na, ihr wisst schon was ich meine.

Nachdem die letzten kleinen Trips ohne Blogbegleitung waren, melden wir uns jetzt von Bali.

Die nächsten 18 Tage nehmen wir euch mit auf den Ballermann der Australier und auf die Nachbarinsel Lombok.

Viele von euch haben uns tolle Tips gegeben, ihr werdet sehen: die meisten haben wir missachtet :).

Das fängt zum Beispiel schon beim Hotel an, denn es liegt in Kuta, der touristischen Hölle Balis. Dazu mehr im Laufe der Reise.

Bevor es jetzt in den üblichen Ablauf mit Tagesprogramm und tollsten Fotos geht, ist diesmal etwas anders. Beim letzten Asien Urlaub ist uns der Müll schon aufgefallen und wir wussten auch das es, gerade in Kuta, diesmal schlimmer wird. Ihr wisst das besonders ich gerne für einen Kurztrip fliege und ich möchte auch keine große Weltverbesserungs Diskussion starten. Dennoch wird es in den Blogbeiträgen das Müllfoto des Tages geben. Vielleicht auch nur für mich selbst, um auch in 2 Monaten noch zu sehen warum ich Wasser wieder aus der Leitung und nicht aus dem Supermarkt holen sollte.

Ich glaube das spricht für sich selbst.

So, nun aber zu den erfreulicheren Dingen.

Nachdem die Urlaubs Planung 2020 erst Florida mit Freunden vorsah, dann aber leider geändert werden musste, stand eine Woche Alpenpanorama im Februar im Raum. Dank Tim hatten wir ein Hotel in Südtirol gefunden und waren bereit zu buchen. Dann aber sagte Maria: nee, irgendwie brauch ich 3 Wochen Wärme…

Warum wir auf Bali gelandet sind? Weil die Malediven für unsere Ansprüche zu teuer waren und wir auf die Karibik keinen Bock hatten.

Die Asien Kreuzfahrt im letzten Jahr war ein schöner erster Einblick und wir wollten mehr.

Da wir kleine Luxusschlampen sind habe ich erstmal Land für Land mit entsprechenden Filtern die Hotels abgegrast. Dabei sind 2 Perlen übrig geblieben: eines in Vietnam und eines auf Lombok. Da die Vietnamesische Variante mit sehr viel Aufwand und Überland Reisen verbunden gewesen wäre, haben wir uns für Lombok entschieden, aber auch dafür Bali gleich mitzunehmen.

Wer uns kennt weiß: das Hotel kann durchaus das Ziel sein, wir verbringen dort mehr Zeit als andere und sind weniger aktiv im Urlaub.

Unsere lieben Nachbarn füttern wieder die Tiere, Tim hat sich bereit erklärt den Kaninchen Stall auszumisten und andere Freunde stehen für Notfälle bereit. Danke! Nur durch euch können wir unsere ganzen Abenteuer machen!

Los ging es am Freitag Abend mit Chauffeur Dirk zum Flughafen Tegel. Wir hatten für unseren Flug nach Doha online eingecheckt und mussten nur noch das Gepäck los werden (Powerbank sollte man übrigens im Handgepäck haben, im normalen werden sie entnommen und zerstört, wieder was gelernt).

Notiz für mich selbst: das mit dem online Check in machen jetzt alle, am Flughafen einchecken kaum noch wer, das geht dadurch 3 mal schneller.

Dank Romys großartigem Tip waren es zwar 2 lange, aber Mega Entspannte Flüge und nach 22 Stunden von Tür zu Tür waren wir im Hotel.

Welcher Tip? Manche Qatar Airways Flüge haben 3 Sitze im Flieger verteilt die keinen Sitz davor haben und für jeden ohne Aufpreis buchbar sind. Sieht dann so aus:

Wir wurden vom Hotel am Flughafen abgeholt und nach einem rasend schnellen Check In waren wir im Zimmer. Gegen 01:00 waren wir endlich im Bett.

Über Bali wütete gerade ein netter Sturm und der hat auch erst gegen 15 Uhr aufgehört. Genug Zeit um zu schlafen, zu entspannen und zu baden.

Danach gab es den ersten Spaziergang durch das quirlige Kuta und gleich geht’s zum Abendessen. Nein, wir werden heute nicht asiatisch essen. Dafür bleibt noch genug Zeit.

Danach hüpfen wir bestimmt nochmal in den Pool und machen Pläne für die nächsten Tage.

Achja.. Die Schokolade…. Als wir ankamen war ein Teller mit Keksen und Schokoladen auf unserem Bett (Obst auch). Den haben wir in den Kühlschrank gestellt wei uns heut Nacht nicht danach war. Als ich heute Mittag Lust darauf hatte war der Teller weg.

Sauerei!

Der inklusive Afternoon Tea mit Früchten und kleinen Kuchen hat mich aber versöhnt und als wir eben aufs Zimmer kamen war ein neuer Teller da. Ganz ohne das wir was gesagt haben.

Gibt’s das jetzt jeden Tag?

Und wer macht mir sowas zu Hause?

Mission accomplished!

Nachdem die Helden den Strand aufgerollt und das Siegesfeuer entzündet hatten, gab es was alle Helden brauchen: sau gute Burger.

Im örtlichen Markt wurden uns frische Patties gemacht und nach einem kleinen Umbau auf der Terrasse gab es Essen und Pokalfinale.

Eigentlich hat sich über das Ergebnis nur Robin gefreut.

Viel Zaubertrank, die Kochkünste der Helden und strahlende Sonne.. Wonder Woman’s Teint ist dahin und Weight Watchers Punkte wurden am Wochenende auch nicht gezählt. Da müssen in der Woche noch ein paar Schurken zur Strecke gebracht werden.

Heute morgen gab es nur grau in grau und Regen. Das perfekte Wetter um Sardinien wieder zu verlassen.

So stehen wir jetzt am Flughafen und hoffen auf ein wenig Sonderbehandlung.

Für einige Zeit sind – derzeit – keine größeren Ausflüge geplant und im August werden wir eine Woche in McPomm ohne Netz sein. Aber keine Sorge, spätestens Ende Oktober lesen wir uns wieder, von wo aus wird auch für uns überraschend.

Schön das ihr dabei wart!

Die Superhelden kommen!

Wir haben gehört das es auf Sardinien einen Strand gibt der mal „aufgeräumt“ werden muss.

Also ist die Superhelden Gang undercover und mit öffentlichen Verkehrsmitteln nach Schönefeld gefahren und hat den orangen Heldenbus bestiegen und ist nach Olbia geflogen.

An Board gab es für Flash, Captain America, Batman, Robin und Spiderman schon ausgiebig Zaubertrank. Wonder Woman hat auch ohne Trank besondere Kräfte und irgendwer muss die Helden ja dann auch noch zum Einsatzort fahren.

Angekommen in Olbia hat es eine ganze Weile gedauert den Wagen zu bekommen (Batman hatte Alfred freigegeben) und nach 1,5 Stunden Fahrt kamen wir in Costa Paradiso an.

Costa Paradiso ist eine reiner Ferienort an der Westküste Sardiniens und sehr schön in den Hang eingebettet. Vom Superhelden Hauptquartier hat man Blick auf das Meer und bis nach Korsika.

Die Helden sind nicht nur so ziemlich cool, einige von ihnen können auch fantastisch kochen.

So gab es eine Stärkung um Mitternacht und bis 2 Uhr wurden Schlachtpläne für den nächsten Tag gemacht. Hierbei wurde das alte Ritual des Klimperns angewandt.

Nach einem ausgiebigen Frühstück haben wir uns auf den Weg zum Strand gemacht – 15 Minuten an der Steilküste entlang mit Blick auf Azurblaues, klares Wasser.

Der Einsatz im Wasser wurde von Batman abgesichert. Nach – kurzem – Lagecheck im Meer blieb er an Land und achtete darauf das die Outfits der anderen nicht von Schurken gestohlen werden. Glücklich schien er mit der Aufgabe nicht. Ich glaube er hat vor Enttäuschung gebibbert.

Der Weg zurück zum Hauptquartier war – dem Hang sei Dank – ein gutes Training und nun bereiten wir alles vor um auf der Terrasse ein Leuchtfeuer zu entfachen und Burger zu brutzeln.

Zaubertrank macht hungrig…

Homeward bound…

Es ist soweit.. Wir sind am Flughafen Split und unser Flug geht in etwa 3 Stunden.

Es war eine wunderschöne Woche. Voll von wahnsinnig schönen Erlebnissen, toller Natur und unglaublich freundlichen Menschen.

Wir kommen wieder.

Nach einer herzlichen Verabschiedung von Toni und Carla sind wir nach Trogir gefahren – mit einem Stop bei einer Quelle der hier nur erwähnt wird weil man sich das hätte sparen können.

In Trogir sind wir wieder durch die Altstadt geschlendert, haben unser letztes Geld verschleudert und bei einem leckeren Essen wieder eine Hochzeit gesehen.

Für den kleinen Nerd in mir war toll das die Flugzeuge nach Split über Trogir fliegen und nur noch etwa 150 Meter hoch sind.

Einen langen Spaziergang später war es Zeit die Autos zurück zu geben und nun freuen wir uns auf Haus, Katzen und Kaninchen.

Schön das ihr wieder dabei wart. Am 25.05. lesen wir uns wieder, so ihr denn mögt. Diesmal von einem Männer Wochenende auf Sardinien.

Tierchen und so…

Als ich heute morgen gegen 7 Uhr auf die völlig klare See geschaut habe, habe ich mich kurz gefragt ob sich hier zwischen die Inseln eigentlich auch mal Delfine verirren, den Gedanken aber schnell wieder verworfen.

Gegen 9 Uhr wurde die Frage durch eine Gruppe von mindestens 6 Tieren in etwa 200 Meter Entfernung beantwortet. Bitte entschuldigt das schlechte Bild, Handyzoom und so.

Zur Frühstückszeit vom Balkon aus Delfine zu sehen kann ja eigentlich nur nen tollen Tag einläuten.

So war es dann auch – bei bis zu 20 Grad und knallender Sonne sind wir über die Halbinsel bei Gebrastica gewandert und haben uns eine alte Verteidungsmauer gegen die Türken angeschaut. Eigentlich soll es da auch viele Mufflons geben, uns haben sie sich aber nicht gezeigt.

Nach einem „erfrischenden“ Bad bei 12 Grad Wassertemperatur sind wir weiter nach Primosten gefahren und haben uns die gut erhaltene Altstadt auf einer Insel (über eine Landbrücke) angeschaut, reeeeichlich zu Mittag gegessen und ein paar Souvenirs eingesteckt. Ein paar Ohrringe für die Mädels waren auch noch drin.

Unseren letzten Abend lassen wir jetzt auf Balkon und Couch ausklingen – nicht ohne vorher noch mal den Grill benutzt und die Schildkröten im Garten bewundert zu haben.

Unser Flieger morgen geht erst am Abend – Toni’s Angebot zu bleiben so lang wir wollen kam also sehr gelegen. Auf dem Weg zum Flughafen halten wir bestimmt nochmal am Markt von Trogir und genießen diese herrliche Region einen letzten Tag.

Faulenzen

Da wir die Woche aktiv und munter waren, durften wir heute ausschlafen und hatten nicht wirklich was vor.

Das Wetter war eh schlecht bis zum späten Nachmittag.

Lui und Basti sind ein wenig nördlich von Split unterwegs gewesen und haben sich verschlossene Geschäfte und Restaurants angeschaut. Die örtliche Touristeninfo quitierte die Frage nach Dingen die man bei schlechtem Wetter tun kann mit Kopfschütteln und bei der Post wurde ihr Briefmarkenkauf mit Überraschung bis leichtem Ärger quittiert.

Maria und ich sind währenddessen in die Mall of Split gefahren – nettes Einkaufszentrum, wenn man davon absieht das die dritte Etage im Prinzip leer steht.

Ein Eis und ein Paar Schuhe später waren wir zurück in Zaboric und das Wetter hatte auf strahlenden Sonnenschein gewechselt.

Grund genug dem Restaurant Pomalo einen Besuch abzustatten, extrem lecker zu essen und den Sonnenuntergang zu genießen.

Der Plan für morgen sieht bisher grillen vor, mehr noch nicht, aber das ergibt sich schon :).

Angebadet!

Es ist vollbracht! Bei 15 Grad Wassertemperatur bin ich in die Adria gehopst.

Heute hat der Wecker früh geklingelt und wir sind nach Sibenik gefahren um mit der Fähre Lara auf zwei vorgelagerte Inseln zu fahren.

Nach 20 Minuten kamen wir kurz vor 10 Uhr auf Zlarin an. Ein wunderschöner, kleiner Ort. Irgendwie wie aus einem Bilderbuch, voll frei herum laufender Hunde und Katzen, dafür ohne Autos.

Nach einer längeren Wanderung um einen Teil der Insel haben wir noch Halt beim Italiener gemacht und sind gegen 14:00 Uhr mit der Fähre auf die Nachbarinsel Prvic gefahren.

Prvic ist Zlarin nicht unähnlich, nur stärker besiedelt – wenn auch kleiner.

Nach einem ausgiebigen Bummel fanden wir „unsere“ Bucht und alle haben die Füße ins Wasser gesteckt. Ich habe mich geärgert meine Badeschuhe in der Ferienwohnung gelassen zu haben, bin dann aber doch „beherzt“ rein getänzelt.

Scheiße kalt!

Was wir morgen machen steht noch in den Sternen, vielleicht einfach ein wenig lesen, oder das Ethno Dorf in der Nähe (Danke für den Tip Mami!)

Krka

Walk this way… Das war heute das Motto der Hinweisschilder für den Rundweg im Nationalpark Krka. Bei den teils recht engen Wegen macht das Sinn und bis auf die ein oder andere Asiatische Reisegruppe haben sich auch alle dran gehalten.

Nach einer relativ kurzen Fahrt waren wir in Skradin und damit am Eingang zum Nationalpark. Man kann auch näher zu den Wasserfällen fahren, aber von Skradin aus geht es mit dem Boot bis zum Rundweg und das ist tatsächlich kostenfrei.

Eine herrliche Einstimmung auf das was kommt.

Am Anleger beginnt auch gleich der 1.4 Km lange Rundweg. Er führt einen vorbei an endlosen Wasserfällen – im Sommer darf man dort sogar baden.

Außerdem sind eine mittelalterliche Wassermühle und andere Gebäude erhalten und werden sorgfältig gepflegt. Wie übrigens alles hier – gerade nach den Erlebnissen in Asien am Anfang des Jahres fällt die Sauberkeit überall sofort ins Auge.

Von den Wasserfällen kann man weiter zu einem großen See und dort wandern, oder bootstouren unternehmen. Aber fürs erste Mal ist man mit den Wasserfällen mehr als genug beschäftigt.

Wenn man sich Zeit nimmt gibt es unheimlich viel zu entdecken.

Nach einem kurzen Stop in der Touristeninfo von Sibenik steht auch der Plan für morgen (Danke Lui!). Es geht mit der Fähre auf 2 Inseln. Eisern sein und Badeschuhe mitnehmen?